Intim und von entwaffnender Leichtigkeit: Jessica Pilnäs - eine der herausragenden schwedischen Jazz Sängerinnen – präsentiert ihre persönliche Hommage an eine der ganz großen amerikanischen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts: Peggy Lee. Mit ihrem radikalen gesanglichen Understatement, voller rhythmischer Feinheiten und ihrer Liebe für Nuancen zaubert Pilnäs ein kleines Meisterwerk voller großer Momente.
Songs wie „Fever“ kennen die meisten; die Sängerin dahinter aber - zumindest in Europa - nur noch wenige: „Selbst in meinem Freundes- und Kollegenkreis konnten viele nichts mehr mit dem Namen Peggy Lee anfangen“, erzählt die schwedische Sängerin Jessica Pilnäs, „obwohl sie doch nicht nur eine einzigartige und wegweisende, über 40 Jahre lang erfolgreiche Interpretin, sondern eine der ersten Singer/Songwriter gewesen ist, die viele ihrer Songs und Texte selbst geschrieben hat.“In Amerika zählt Peggy Lee (1920 - 2002) zu den ganz großen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie steht damit in einer Reihe mit Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan, geht aber noch darüber hinaus: Denn Lee war nicht nur im Jazz-Bizz zu Hause (Benny Goodman entdeckte die damals Zwanzigjährige), sondern erreichte ein Publikum fern aller Genregrenzen: Le...
BesetzungJessica Pilnäs / vocals
Mattias Ståhl / vibraphone
Karl Olandersson / trumpet
Fredrik Jonsson / bass
Fleshquartet : Sebastian Öberg, Örjan Högberg, Mattias Helldén & Christian Olsson
Strings arranged by the Fleshquartet
Produced, arranged and mixed by Johan Norberg
Executive Producer: Siggi Loch
Recorded by Dag Lundqvist at studio Decibel on December 6 - 8, 2011
Mastered by Klaus Scheuermann