Landgren / Wollny / Danielsson / Haffner "4 Wheel Drive"

„Vier erste-Liga-Jazzer mit reiner Spielfreude und Lust an guter Popmusik.“
- ZDF heute journal
 
„Hochklassige Musiker spielen schöne Arrangements, die federleicht ins Ohr gehen – und sich dort festsetzen. * * * * “
- Stern
 
„Ganz bezaubernd.“
- Der SPIEGEL
  
„Landgren, Danielsson, Wollny und Haffner schließen sich zu einer Traum-Kombo des europäischen Jazz zusammen, die funktioniert, weil hier Einzelkönner als Teamplayer unterwegs sind.“
- dpa Deutsche Presse Agentur
 
„4 Wheel Drive vereint vier starke Profile in traumwandlerischer Homogenität und bestechender Dichte.“
- Crescendo
 
„Mit ihren Neuarrangements von Hits aus 50 Jahren Pop-Geschichte werden 4 Wheel Drive bei Jazzpuristen weniger landen können – dafür sind sie zu leicht bekömmlich. Alle anderen dürfen sich freuen: über Danielssons bluesigen Bass, Landgrens Leichtigkeit an Posaune und im Gesang, Haffners gefühlvolle Beats und Wollnys feines Gespür für Melodien.“
- GALORE
 
„4 Wheel Drive versöhnt die instrumentale Kunst des New Jazz mit den melodischen Reizen des Pop.“
- MINT
  
„Intensive, elegante, genreübergreifende Musik, die intensive Gefühle weckt, den Verstand dabei aber nie lahmlegt.“
- Jazzpodium
 
„Ein Dream-Quartett des Jazz.“
- SCHALL
 
„Es macht Spaß, die vier Musiker mit diesen eingängigen, aber oft auch überraschenden Arrangements zu hören und sie in so guter Spiellaune zu erleben. Ein Album für die Frühlings-Gartenparty.“
- Neue Zürcher Zeitung
 
„Bei 4 Wheel Drive steigt man gerne ein.“
- Jazz thing
 
„Ob lyrisch oder zupackend: Mit "4 Wheel Drive" präsentiert das deutsch-schwedische Quartett einen von Jazz der scheuklappenfreien Sorte angetriebenen Geländewagen, der auf unterschiedlichsten Terrains souverän unterwegs ist! / Album der Woche.“
- NDR info „Play Jazz“

  

Über den Stellenwert dieser vier Künstler-persönlichkeiten muss man nicht viele Worte verlieren. Sie spielen zu hören, reicht: Wenn Nils Landgren seine einfühlsame Melodie von „Le chat sur toit“ intoniert, Michael Wollny in „Lady Madonna“ mit einem bluesgetränkten Pianosolo glänzt, „Polygon“ von Lars Danielssons Bassintro eröffnet wird und Wolfgang Haffners Power-Groove „4WD“ nach vorne treibt, dann wird zweifelsfrei klar: Hier haben sich vier Größen des europäischen Jazz zum Quartett vereinigt, die sich seit Jahren kennen und schätzen. Bekanntlich kreuzten sich die Wege der Musiker bereits des Öfteren in verschie-denen Konstellationen. Man denke an das eindringliche Duo von Landgren und Wollny, Haffner als langjähriges Rückgrat in der Funk Unit oder an Danielssons Präsenz in Haffners Trio. In Reinform gab es diese vier aber noch nie. Nun haben sich die Freunde entschlossen, im Nilento Studio Göteborg ein gemeinsames Album aufzunehmen: „4 Wheel Drive“.

 
Der Albumtitel steht symbolisch für das musikalische Kräfteverhältnis: Jeder der vier lenkt den Reisekurs des Quartetts gleichermaßen. Gemeinsam nehmen sie als großartige Solisten und Teamplayer Fahrt auf. Neben je einer Eigenkomposition der Protagonisten haben sich Landgren, Wollny, Danielsson und Haffner außerdem auf vier Kreativ-kräfte der Musikgeschichte verständigt, deren Vorlagen sie interpretieren: Paul McCartney, Billy Joel, Phil Collins und Sting. „Neben der zeitlosen Qualität ihrer Stücke war die Idee zur Konzeption und Auswahl der Cover Songs, dass sie vor allem auch die Instrumente in unserem Quartett spiegeln“, erklärt Wollny. So stehen McCartney und Sting für den Bass und Gesang. Billy Joel ist ebenfalls ein begnadeter Pianist und Phil Collins startete seine Karriere zuerst als Schlagzeuger bei Genesis.
  
Auch ganz persönliche Beziehungen führten zur Auswahl. So nennt Danielsson den Beatles-Musiker als seinen Bass-Favoriten neben Johann Sebastian Bach. Der Name Sting ist in Landgrens Repertoire nicht wegzudenken, besonders durch seine Interpretationen von „Fragile“. Und schließlich fühlt sich Haffner als Schlagzeuger genauso wie Collins im Pop wie im Jazz zuhause.
 
Die ausgewählten Klassiker nutzen die 4 Wheel Drive-Musiker als Startpunkt für eigene Exkursionen: McCartneys „Maybe I’m Amazed“ wird zur heruntergedimmten Jazzballade. Von sämtlichem Beiwerk befreit und durch Wollnys präpariertes Klavier transformiert, entwickelt sich Billy Joels „She’s Always A Woman“ zum geheimnisvoll-entrückten Liebeslied. Das Genesis-Stück „That’s All“ deuten die Musiker zu einer instrumentalen Soundcollage um. Und Stings Song-thema über das Loslassen findet bei „If You Love Somebody Set Them Free“ eine musikalisch treffende Entsprechung durch die Freiheit des Jazz, besonders wenn das Stück in Landgrens druckvolle Posaunenimprovisation mündet.
 
Musik auf der Überholspur rahmt das Album ein: Wollnys rasantes Paradestück, der Opener „Polygon“ und das abschließende, von Danielsson geschriebene Titelstück „4WD“, bei dem er Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ im Hinterkopf hatte. „4 Wheel Drive“, das ist ein Ensemble wie ein leistungsstarker Vierzylindermotor mit perfekt verzahntem Getriebe. Der Treibstoff: Jazz.
 

ACT & Konzertdirektion Karsten Jahnke präsentieren:
ACT Jazz Nights 2019 : 4 Wheel Drive
 

07.04. Lüneburg, Liebeskind Auditorium
 
08.04. Hamburg, Laeiszhalle
 
09.04. Bremen, Die Glocke
 
10.04. Dortmund, Konzerthaus
 
11.04. Kaiserslautern, Kammgarn Jazzfestival
 
12.04. Frankfurt, Alte Oper
 
13.04. München, Prinzregententheater
 
14.04. Zürich, Kaufleuten
 
17.04. Berlin, Philharmonie
 
18.04. Düsseldorf, Tonhalle
 
19.04. Stuttgart, Theaterhaus Jazztage
 
Tickets unter www.kj.de

  

  
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